10.05.2014 Aktionstag: Inklusion & Diversity – Gemeinsam können wir Inklusion leben

 

Aktionstag:

Inklusion & Diversity

Gemeinsam können wir Inklusion leben

 

Samstag, 10. Mai 2014, 15.00 – 20.00 Uhr

Hauptwache, Frankfurt
Schirmherr: Peter Feldmann, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt

Aliceplatz, Offenbach
Schirmherr: Horst Schneider, Oberbürgermeister der Stadt Offenbach

Wiesbaden
Schirmherr: Sven Gerich, Oberbürgermeister der Stadt Wiesbaden

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Netzwerk Frankfurt lädt ALLE, Schulen und Kitas, Vereine und Einrichtungen, Jung und Alt etc., ein zum Aktionstag Inklusion & Diversity am Samstag, 10. Mai 2014. Gemeinsames Feiern und Spaß in entspannter Atmosphäre nimmt Berührungsängste, lässt Wege zueinander finden … eben Inklusion für ALLE!

Parallel dazu plant das Netzwerk-Offenbach eine zentrale Veranstaltung auf dem Aliceplatz in Offenbach von 15 bis 20 Uhr. Anschließend bringen wir das Licht der Inklusion nach Frankfurt und beenden das Fest gemeinsam an der Hauptwache.

Auch wir werden eine Bühne für Inklusion errichten und brauchen dazu engagierte Akteure:

– Schulen
– Kitas
– Tanzgruppen
– engagierte Bürger
– Sportvereine
– Kulturvereine
– Cafeteria
– …

Unterstützen Sie uns, kommen Sie vorbei und machen Sie mit!

Bitte melden Sie sich bei mir, wenn Sie auch einen Beitrag leisten können:
Dorothea Terpitz, Wilhelmsplatz 2, Offenbach, 069-83 00 86 85, info@igel-of.de

Einladung im PDF-Format

 

Weitere Informationen auf Netzwerk Inklusion Frankfurt

 

 

 


 

11.02.2014 Veranstaltung: Der kommunale Aktionsplan INKLUSION

Vortrag und Informationsrunde:

Prof. Dr. Albrecht Rohrmann, Universität Siegen

Der kommunale Aktionsplan INKLUSION

11. Februar 2014, 18:30 – 21:00 Uhr

Rathaus Offenbach, Berliner Straße 100, Saal 1

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir begrüßen es, dass die Stadtverordnetenversammlung Ende November 2013 die Erstellung des kommunalen Aktionsplans Inklusion beschlossen hat, der alle Bereiche des öffentlichen Lebens in der Stadt umfasst.

Aber wie sieht ein kommunaler Aktionsplan aus, was beinhaltet er, wer gestaltet ihn, womit beginnt man?

Prof. Dr. Albrecht Rohrmann vom Zentrum für Planung und Evaluation der Universität Siegen gibt dazu einen kurzen Überblick über die wichtigsten Eckpfeiler anhand von Beispielen. Anschließend bleibt Zeit für Fragen aus dem Publikum.

Wir laden alle Interessenten herzlich zum Vortrag und zur Informationsrunde am 11. Februar 2014, 18.30 bis 21.00 Uhr ins Rathaus der Stadt Offenbach (Saal 1) ein.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Dorothea Terpitz
für das Netzwerk für Inklusion der Stadt Offenbach

verantwortlich für Organisation und Durchführung:
Dr. Dorothea Terpitz, IGEL-OF e.V., Tel. 069-83 00 86 85

 

 


 

Veranstaltung am 25.04. 2013, 18.00 Uhr, im Ledermuseum Offenbach

Veranstalter:

Netzwerk Inklusion Offenbach Stadt in Kooperation mit dem Verein Behindertenhilfe in Stadt und Kreis Offenbach und der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung, Vereinigung für Stadt und Kreis Offenbach.

 Titel:

Inklusion in Kindertagesstätten und Schulen –

Welches Wissen brauchen Fachkräfte?

Herausforderung  für die Aus-, Fort- und Weiterbildung

 Beschreibung:

Durch die UN-Behindertenrechtskonvention besteht der Auftrag an die Kindertagesstätten und Schulen, Inklusion in ihren Einrichtungen umzusetzen. Sind die Fachkräfte auf die damit verbundenen Herausforderungen vorbereitet? Was benötigen diese aktuell an Unterstützung in Form von Fortbildungsangeboten? Wie muss sich die Ausbildung zukünftig verändern? Diesen Fragen stellt sich die Veranstaltung.

Als Einstieg wird ein Vertreter der Senatsverwaltung in Berlin die dortigen Überlegungen zur Umsetzung der UN-BRK in Bezug auf die Schule vorstellen mit dem besonderen Blick auf die Aus-, Fort-  und Weiterbildung der Lehrer/innen und Erzieher/innen.

Auf dem Podium werden kompetente Ansprechpartner/innen aus Hessen Auskunft über die bestehenden Konzepte und Möglichkeiten sowie notwendige Veränderungsbedarfe geben.

In einer sich anschließenden Diskussion unter Einbeziehung des Publikums sollen Wünsche und Bedarfe konkretisiert und Lösungsvorschläge besprochen werden.

Ablauf:

Begrüßung

  • Jürgen Großer
    Geschäftsführer Verein Behindertenhilfe

 Eingangsreferat:

Inklusive Schule in Berlin – Politischer Stellenwert und Stand der Umsetzung mit dem besonderen Blick auf die Aus-, Fort- und Weiterbildung

  • Mario Dobe
    Projektleiter Inklusion, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft

 Podium:

  • Lieselotte Haffke
    Direktorin am Landesschulamt  und Lehrkräfteakademie, Frankfurt, Leiterin Sachgebiet Lehramt für Grund-, Haupt-, Real- und Förderschulen
  • N.N. Rektor/Lehrer Grund- oder Gesamtschule
  • Michael Köditz
    Diplom Pädagoge, Lehrer für Sozialpädagogik an der Käthe-Kollwitz-Schule Offenbach, Fachschule für Sozialpädagogik
  • Martina Leyerer
    Heilpädagogische Fachberaterin  der Interdisziplinären Frühförder- und Frühberatungsstelle für Stadt und Kreis Offenbach

 Schlusswort

  • Lutz Walter
    Vorsitzender der Lebenshilfe Offenbach

 Moderation:

  • Roman Janik
    vom hessischen Rundfunk

 Ende der Veranstaltung:    20.30 Uhr

 

 

 


 

Netzwerktreffen, am Dienstag, den 22.01.2013 – 17:00 bis 19:00

Tagesordnung:

  1. Infoveranstaltung und Podiumsdiskussion zum Thema Lehrerbildung/Inklusion
  2. Kommunaler Aktionsplan Inklusion
  3. Entwicklung und Pläne für 1. Halbjahr 2013
  4. sonstiges

Das Treffen findet statt in Raum 3-02 im „Haus für Bildung und Beratung – vhs“, Berliner Straße77.
Der Raum ist nur mit dem Aufzug erreichbar, am einfachsten den Eingang beim Selbstlernzentrum nutzen.

Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen

 


 

Inklusion in Offenbach

ein paar Zahlen und Fakten anläßlich des Besuchs von Frau Staatsministerin Nicola Beer am 14. November in der Wilhelmschule und am 16. November in der Waldschule in Offenbach

 Im Schuljahr 2012/2013 haben bisher 378 Förderausschüsse insgesamt stattgefunden, doch gerade mal 148 Kinder werden inklusiv beschult. Nicht dazugezählt sind die noch laufenden Verfahren, bzw. die neu angemeldeten Verfahren auf Überprüfung des sonderpädagogischen Förderbedarfs. (Quelle: Staatliches Schulamt)

Der Haupttförderbedarf, weshalb Kinder auf die Sonderschulen geschickt werden, liegt im Bereich Lernen, Sozial-emotionale Entwicklung und Sprache. Schulen mit diesen Förderschwerpunkten gibt es im Ausland überhaupt nicht.

Die durchschnittliche Anzahl von Förderstunden an Regelschulen liegt in diesem Schuljahr hessenweit bei durchschnittlich 4,3 Stunden pro Kind und hat sich somit seit der Einführung des neuen Schulgesetzes verschlechtert. (Quelle: LAG, Gemeinsam lleben – gemeinsam lernen e.V.)

 Beispiel:

Waldschule, Kreis OF (368 Schüler):

  • 7 Stunden BFZ-Beratung
  • 65 Stunden BFZ-Unterricht

Dezentrale Schule: 7 Stunden (Beratung und Unterricht)

es gab 5 Förderausschüsse, es gibt jedoch einen Bedarf für 30 weitere!

 ein positives Beispiel soll hier nicht unerwähnt bleiben:

Sonnentauschule (214 Schüler):

  • BFZ-Beratung:   5
  • BFZ-Unterricht: 49

es gab keine Förderausschüsse, alle Kinder werden inklusiv beschult!

(Quelle, GEW, Kreis Offenbach, Stand 31. 10.2012)

Eine Befragung von Grundschulen durch die GEW im Kreis Offenbach zeigte, daß die Förderausschüsse einen hohen zeitlichen und bürokratischen Aufwand für Vorgespräche und Organisation seitens der einberufenden Schule erfordern Die Klassenlehrer, die i.d.R. für die praktische Durchführung verantwortlich sind, unterliegen einer starken emotionalen Belastung.

Grundsschulleiter bzw. Klassenlehrer, die nicht wissen, wie oder woher sie die nötigen Vorkehrungen für die adäquate Beschulung des Kindes mit erhöhtem Förderbedarf erhalten können, müssen die Beschulung eines solchen Kindes an der Regelschule wegen mangelnder Fördermöglichkeiten ablehnen.

IGEL-OF e.V. schildert die Problematik aus der Sicht der Eltern: Sie sehen sich einer Mehrheit aus Pädagogen und Schulbehörde gegenüber und stehen ebenfalls unter extremer emotionalen Anspannung und sind oft völlig verunsichert. Gerade Eltern mit Migrationshintergrund verstehen die Vorgehensweise oft nicht richtig oder trauen sich nicht, mit einem klaren Nein dem Votum von Lehrerseite zur Beschulung ihres Kindes in der Sonderschule entgegenzutreten.

Auch finanziell können solche Eltern sich das juristische Verfahren, das ihrem Einspruch gegen die Zuweisung an die Sonderschule unweigerlich folgen muß, oft nicht leisten. Die Klage gegen die Schulbehörde ist jedoch bei Zuweisung an die Sonderschule die einzige Möglichkeit, einen Platz für das Kind an der Regelschule zu erstreiten und damit auch die nötigen Maßnahmen zu einer hochwertigen Beschulung zu erhalten. Einen individuellen Anspruch auf Beschulung in der Regelschule sieht das hessische Schulgesetz noch nicht vor.

Die Förderausschüsse  haben wie beide Seiten, Eltern und Grundschulehrer, berichten, eine sehr lange Vorlaufzeit. Diese bürokratisch langfristige Abwicklung steht jedoch der Tatsache entgegen, daß viele der betroffenen Kinder sofort und unmittelbar Hilfe benötigen. Während des gesamten Verfahrens muß der Klassenlehrer, die Probleme des Kindes im laufenden Unterricht alleine bewältigen.

Daneben gibt es noch eine Reihe von ungeklärten Altfällen, bei denen Förderausschüsse derzeit gar nicht zustande kommen. Diese Kinder gehen in unserem derzeitigen Schulsystem regelrecht unter, ihren Bedürfnissen kann nicht entsprochen werden und oft sorgt dies wieder selbst für eine hohe Belastung des Unterrichtsklimas.

Das neue Schulgesetz legt die inklusive Beschulung in der allgemeinen Schule als Regelfall fest.

Praktisch läßt sich jedoch eine Verschlechterung der Situation an den Schulen gegenüber dem vormals praktizierten Gemeinsamen Unterricht feststellen. Viele Kinder werden ohne ausreichende Maßnahmen beschult. Die mangelnde Anbindung der Förderlehrer, die nur stundenweise vom Förder- und Beratungszentrum an die Regelschule kommen, wird von den betroffenen Lehrerteams beklagt. Ist einer der zuständigen Förderlehrer krank, steht der Lehrer der Regelschule ohne Ersatz da, Ersatz bzw. ein ausreichender Personalschlüssel ist vom Schulgesetz nicht vorgesehen.

Fehlende Klassenobergrenzen erschweren es dem Lehrer, individuell auf jedes Kind einzugehen. Die Klassenobergrenze in der Grundschule liegt derzeitig bei 25 Kindern, in höheren Jahrgängen und aufgrund der hohen Kinderzahl bei gleichzeitiger akuter Raumnot gibt es im Stadtgebiet Offenbach Klassengrößen von 27 Kindern.

Fehlendes Material und die mangelnde Qualifikation führen bei vielen Lehrern zu einer hohen Verunsicherung bis hin zur Ablehnung, Inklusion umsetzen zu wollen. Bis heute gibt es vom  Kultusministerium keine konkreten Pläne zur zukünftigen Lehrerausbildung.

Sowohl die Lehrer im Regelschulbetrieb als auch die Förderlehrer wurden bisher nicht auf den Einsatz im inklusiven Unterricht ausgebildet. Eltern stehen oft sprachlos vor den Toren der Grundschule, wenn die dortigen Direktoren die Anmeldung ihres Kindes mit erhöhtem Förderbedarf ablehnen, mit der Begründung, man habe keine Erfahrung.

Und doch ist Inklusion ein Menschenrecht, das Recht auf inklusive Beschulung fand gemäß UN-Behindertenrechtskonvention Eingang in das neue hessische Schulgesetz.

Jetzt muß Inklusion auch wirklich umgesetzt werden!

Deshalb fordert das Netzwerk für Inklusion von Frau Kultusministerin Beer: 

  • die Zahl der Lehrkräfte (Förderlehrer) bedarfsgerecht zu erhöhen.
  • alle nötigen Sachmittel bereitzustellen, damit die Voraussetzungen für Inklusion geschaffen werden können.
  • Qualifikations- und Weiterbildungsmaßnahmen für Lehrer im Sinne der Inklusion anzubieten.
  • Inklusion muß unverzüglich Teil der Lehrerausbildung werden.
  • Reduzierung der Klassenobergrenzen bei gleichzeitiger Erhöhung der individuellen Förderstunden
  • sicherzustellen, dass in der Übergangszeit keine Verschlechterung der Qualität der bereits integrativ bzw. inklusiv arbeitenden Einrichtungen eintritt.

 


 

Inklusion mit LINKS – Eine gute Schule für alle

Konferenz der Bundes- und Landtagsfraktionen der Linkspartei Hessen

Inklusion mit LINKS – Eine gute Schule für alle

im Hessischen Landtag, 2./3. November 2012

Bericht von Wolfgang Christian

 

Mit drei Teilnehmern war des Offenbacher Netzwerk in Wiesbaden vertreten:   Dorothea Terpitz (IGEL), Fiona Merfert (Stadtverordnete) und  Wolfgang Christian (Linke, GEW) waren sich am Ende einig, viel aus der Tagung mitnehmen zu können, aber auch selbst zu deren Erfolg beigetragen zu haben.

Alle Vorträge und Foren drehen sich um die Absicht,  Schulen, Politik  und Behörden dazu zu bewegen, die Behindertenrechtskonvention der UN und die Hessische Gesetzeslage zur Inklusion zu verwirklichen. Zwar ist die Umsetzung bereits im Gange, aber die Rahmenbedingungen sind in  der Regel weder für die Schüler-, noch für die Eltern-, noch für die Lehrerschaft akzeptabel. Einerseits schreibt das Hessische Schulgesetz die Inklusion von behinderten Kindern und Jugendlichen unter dem Vorbehalt der personellen und sächlichen Ressourcen vor, aber nach der bisherigen Praxis wird „inkludiert“ ohne diese Voraussetzungen, insbesondere der personellen. Denn es kann schlicht nicht verantwortet werden, dass – wie die bisherige Erfahrung zeigt – behinderte Kinder mit nur etwa 4 Stunden  pro Woche von ausgebildeten Förderlehrkräften betreut werden, während sie in den übrigen Wochenstunden den Unterricht in der Klasse der Nichtbehinderten zum großen Teil ohne besondere Hilfen mitmachen.  Das ist kein Fort-, sondern ein Rückschritt im Blick auf den bisher in Grundschulen praktizierten „Gemeinsamen Unterricht“, der mit gemeinsam arbeitenden Grund- und Förderlehrern, also doppelt besetzt ist.

„Wie schaffen wir es als Basisbewegungen, die politisch Verantwortlichen  dazu zu bringen, ihren gesetzlichen Auftrag zu erfüllen?“ lautet die Kernfrage quer durch die Arbeitsgruppen. Wir Offenbacher haben bereits einiges erreicht: ein Netzwerk von allen relevanten gesellschaftlichen Kräften,  öffentlich wirksame Aktionen und konstruktive  Kontakte mit dem Magistrat. Allerdings ist eine effektive Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Schulamt noch nicht möglich, und außerdem fehlt eine unabhängige Beratungsstelle. Der sehr hohe Beratungsbedarf wird bisher „ehrenamtlich“ von zwei Mitgliedern des „IGEL“ geleistet.

 

Köln ist in der Entwicklung von passablen Rahmenbedingungen für die Inklusion schon weiter: Der Initiative Mittendrin ist es gelungen, in Zusammenarbeit mit der Verwaltung einen Aktionsplan mit klaren Ziel- und Zeitvorgaben zu entwickeln (bildung.koeln.de/schule/inklusionsplan). Er wird maßgebend für den Schulentwicklungsplan sein, der unter der Mitwirkung aller Betroffenen entsteht, und damit eine systematische, umfassende Realisierung der Inklusionsaufgabe durch Land NRW und Kommune zur Zielvorgabe macht.

In allen Foren wird klar, dass der tatsächliche Entwicklungsstand der gemeinsamen Bildung und Erziehung Behinderter sich erst im Anfangsstadium befindet und noch viele Jahre und viel Geduld der Basisinitiatoren erfordert. Schließlich stehen einer schnelleren Entwicklung die traditionellen Strukturen des deutschen Bildungswesens ebenso entgegen wie das subjektive Bewusstsein von noch sehr Vielen in der Eltern- und Lehrerschaft wie auch in Verwaltung und Politik. Zweierlei ist daher gefragt und verlangt den ganzen Einsatz der Befürworter: die Aufklärung über die großen Vorteile der Inklusion jetzt und  die Aufhebung der Dreigliedrigkeit des Schulwesens im Sinne der Gemeinschaftsschule als Fernziel. Gelingen wird das Bemühen der aktiven Basis  aber nur  dann, wenn die Inklusion zum  konkreten Willen der bildungspolitisch Verantwortlichen wird.

 

 


 

Netzwerktreffen, am Dienstag, den 22.01.2013 – 17:00 bis 19:00

Tagesordnung:

  1. Infoveranstaltung und Podiumsdiskussion zum Thema Lehrerbildung/Inklusion
  2. Kommunaler Aktionsplan Inklusion
  3. Entwicklung und Pläne für 1. Halbjahr 2013
  4. sonstiges

Das Treffen findet statt in Raum 3-02 im „Haus für Bildung und Beratung – vhs“, Berliner Straße77.
Der Raum ist nur mit dem Aufzug erreichbar, am einfachsten den Eingang beim Selbstlernzentrum nutzen.

Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen