Ankündigug Samstag 21. Januar 2017: Formen und Chancen inklusiven Wohnens

Menschen mit Behinderungen möchten heute selbstbestimmt und möglichst selbständig leben. Hierfür gibt es verschiedene Wohnformen und Modelle, die z.T. in der Stadt Offenbach schon umgesetzt werden. So gibt es in Offenbach offene Wohnanlagen im Sinne der Eingliederungshilfe, mit 42 Wohnplätzen und zwei Kurzzeitplätzen sowie eine Außenwohngruppe im Martin-Luther-Park. Diese sind für Menschen gedacht, die (noch) nicht selbständig wohnen können und/oder in einer Familie nicht (mehr) zufriedenstellend betreut werden können. Eine andere Möglichkeit ist die inklusive Wohngemeinschaft, wie sie vielerorts in Eigeninitiative von Betroffenen und Freunden entsteht. Zu den verschiedenen Möglichkeiten sowie über mögliche Fördermittel für den notwendigen Umbau werden Fachleute in verschiedenen Vorträgen informieren und für Fragen zur Verfügung stehen.

 

Samstag 21. Januar 2017, 16-18 Uhr

Baumesse Offenbach
Kaiserstr. 108-112

63065 Offenbach am Main

 

16:00 Uhr

Barrierefreies Bauen – die Zukunft unseres Wohnens hat längst begonnen.

Gründe und Beispiele für Möglichkeiten

(Wolfgang Kopyczinski, Fachreferent der Lebenshilfe Landesverband Hessen e.V.)

 

16:30 Uhr

Wohnen heißt zu Hause sein

(Jürgen Großer, Geschäftsführer Behindertenhilfe in Stadt und Kreis Offenbach e.v.)

 

17:00 Uhr

Barrieren abbauen am Beispiel der Musterwohnung der Hofheimer Wohnungsbaugesellschaft

(Ilona Hakert, Leiterin Zentrale Dienste der Kreisstadt Hofheim am Taunus, Prof. Dr. Kurt Jacobs, Kommunaler Beauftragter der Kreisstadt Hofheim am Taunus für die Belange von Menschen mit Behinderung , Corinna Firle, Hofheimer Wohnungsbaugesellschaft)

 

17:30 Uhr

Wohnen im Mathildenviertel

(Petra Grunewald und Sabine Schmidt, Stiftung Nieder-Ramstädter-Diakonie)

 

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der VHS Offenbach, im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum kommunalen Aktionsplan Inklusion der Stadt Offenbach

 

Weitere geplante Termine:

März 2017:
„Inklusion im Alter“ - Die Gestaltung von Lebensräumen für ältere Menschen im Sinne der Zugänglichkeit und Barrierefreiheit

Mai 2017:
Aktionstag Inklusion & Diversity

September 2017:
Podiumsdiskussion zum Thema Diskriminierung.

 

 

Ankündigung 14. September 2016: Die inklusive Schule – Erwartungen an den inklusiven Schulentwicklungsplan

Veranstaltungsreihe „Inklusion“ des Netzwerks Inklusion in Kooperation mit der Stadt Offenbach

 

Die Stadt Offenbach als Schulträgerin für die öffentlichen Schulen arbeitet zurzeit an einer Fortschreibung ihres Schulentwicklungsplans. Darin wird der langfristige Schulbedarf dargestellt, unter anderem auch im Hinblick auf inklusiven Unterricht und Wohnortnähe für Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen und Beeinträchtigungen.

Die Umsetzung des gesetzlichen Anspruchs auf Inklusion im Schulbetrieb stellt Offenbach wie alle anderen Kommunen vor große Herausforderungen. Wie kann die Idee der inklusiven Schule oder die inklusive Schullandschaft in Offenbach umgesetzt werden? Was muss der Schulentwicklungsplan enthalten, um die geforderte Entwicklung der Schullandschaft hin zur Inklusion zu meistern?

 

Ein Gespräch mit Fachleuten

Moderation: Andreas Winkel, Hessischer Rundfunk

 

WANN:

Mittwoch, 14. September 2016, 18:00 Uhr

WO:
in der VHS Offenbach am Main
Berliner Straße 77
63065 Offenbach am Main

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der VHS Offenbach

 

 

Barrierefreie Verwaltung – Barrierefreie Bescheide - Stadt Wiesbaden

Modellregion Wiesbaden

Das Amt für Soziale Arbeit, Koordinationsstelle für Behindertenarbeit beschäftigt sich im Rahmen des Modellprojekts der Stadt Wiesbaden mit dem barrierefreien Zugang zu Informationen und Bescheiden.

Im Rahmen des Aktionsplans des Landes Hessen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ist Wiesbaden eine von zehn Modellregionen in Hessen. Die Modellregionen werden durch das Hessische Ministerium für Soziales und Integration gefördert.
Die Stadt Wiesbaden hat den Schwerpunkt "Barrierefreie Verwaltung – Barrierefreie Bescheide". Damit Leistungsbescheide besser verständlich sind, wurden Erklärungen zu Bescheiden in einfacher Sprache entwickelt. Sie sollen helfen, die Bescheide besser zu verstehen. Darüber hinaus können sehbehinderte Bürgerinnen und Bürger auf Anfrage ihren Sozialhilfebescheid auf einer CD in Audio-Version erhalten.

Mit Ratgebern und Broschüren in einfacher Sprache können Inhalte selbstständig gelesen und verstanden werden. Die Texte sind leicht lesbar und besonders für Menschen mit einer Leseschwäche hilfreich.

Der Ratgeber der Beratungsstellen für selbständiges Leben im Alter, Abteilung Altenarbeit und die Broschüre zu den Leistungen der Pflegeversicherung mit den neuen Regelungen des Pflegestärkungsgesetzes wurden in einfacher Sprache übersetzt. Die Broschüre enthält Informationen zum Antragsverfahren, zu der Höhe und Art der Leistungen, zu den Pflegestufen und zu Unterstützungs- und Entlastungsleistungen für pflegende Angehörige.

 

Quelle:
Homepage von der Stadt Wiesbaden: 
https://www.wiesbaden.de/leben-in-wiesbaden/gesellschaft/menschen-mit-behinderung/content/modellregion-wiesbaden.php

 



Informationen in leichter Sprache zu folgenden Themen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Extrablatt 07/2016 - Übersicht Veranstaltungsreihe "Inklusion" 2016/2017

EXTRABLATT 07/2016, Veranstaltungen zum Thema Inklusion in Offenbach

 

Herzlich Willkommen auf unserer Homepage

Netzwerk für Inklusion in der Stadt Offenbach.

 

Unser aktuelle Petition zum herunterladen: Petition.pdf